Woche 31: Salzburg

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diese Woche machten fr. Konrad und ich einen Tagesausflug in die schöne Stadt Salzburg.
Wir starteten nach dem Mittagessen und fuhren mit dem Auto an den Hauptbahnhof in Wels. Von dort aus fuhren wir mit der Westbahn nach Salzburg, wo wir nach einer Stunde auch schon ankamen. 




Zuerst besuchten wir den Mirabellgarten, der sich hinter dem Schloss Mirabell erstreckt.






Danach gingen wir in die Innenstadt und kamen an Mozarts Geburtshaus vorbei.




Natürlich besuchten wir auch den eindrucksvollen Salzburger Dom und beteten dort gemeinsam.


 



Dann waren wir noch auf dem Kirtag, der aktuell in Salzburg war, und fuhren mit der Geisterbahn. Dann war es schon so weit und wir gingen langsam zum Gebäude der Theologischen Fakultät der Universität Salzburg, wo fr. Konrad nächstes Semester wieder studieren wird und an dem Tag eine Prüfung hatte.


 


Nach erfolgreicher Prüfung gingen wir weiter zum Studienhaus der Österreichischen Benediktinerkongregation Kolleg St. Benedikt, dort wohnte ein Großteil der Mitbrüder zu ihrer Studienzeit, so auch fr. Konrad.





Danach gingen wir nochmal über den Kirtag und holten gebrannte Mandeln und gebrannte Pistazien für den Klerikatscafé, im Anschluss holten wir uns beim Dönerladen etwas zu essen, setzten uns nieder und genossen die Auszeit, dann ließen wir den Tag bei einem Spaziergang durch Salzburg ausklingen und bewegten uns wieder Richtung Bahnhof, wo wir um 19.53 Uhr die Bahn zurück nach Wels nahmen.






Am nächsten Tag fand nach Komplet und Vigil ein Spieleabend in der Rekreation statt, eine Idee von Prior Maximillian. Wir spielten gemeinsam Kniffel und hatten einen schönen gemeinschaftlichen Abend zu siebt.




Am Freitagnachmittag schauten fr. Konrad und ich noch bei dieser Aktion vorbei, da wir dort entlangkamen, als wir in der Gemeinde noch etwas erledigen wollten. Das Kloster stellte eine Mauer für Graffiti zur Verfügung, da dort davor ein neues Jugendzentrum geöffnet hat. Dort waren auch der Abt und die Bürgermeisterin, die auch beide ein wenig sprühten.

Vielen Dank fürs Lesen,


Leon J. Meier

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