Woche 13&14: Aufnahme in den Katechumenat

Herzlich Willkommen zurück zu meinem Blog,


die vergangenen zwei Wochen waren täglich vollständig ausgefüllt und es war sehr viel los, sodass ich an keinem der Tage dazu kam, meinen Blog weiterzuführen. Wenn doch einmal Zeit gewesen wäre, habe ich mich doch lieber mit anderen Dingen beschäftigt.
Manchmal, kann ich zugeben, ist es dann doch recht mühselig, jede Woche den Blog „abzuliefern“, oder man hat andere Dinge im Kopf, das ist ein weiterer Punkt, weshalb die letzten zwei Einträge so kurz ausfielen.
Als eigentlicher und fast durchgehender Tagebuchschreiber weiß ich, dass ich noch nie jeden Tag auch die Lust dazu hatte, alles auf Papier zu bringen, was in meinem Kopf ist oder passiert ist, und so geht es auch mit dem Blog. Daher habe ich gemerkt, dass ich etwas Abstand vom Blogschreiben brauchte, da dadurch aktuell der Inhalt gelitten hat und ich jetzt dazu zurückkehren kann.

Am frühen Morgen des Pfingstmontags während der Laudes im Kapitelzimmer erlebte ich mit, wie Duc-An feierlich eingekleidet wurde und sein Noviziat begann. Es war ein besonderer Moment, wie Duc-An seinen Habit, also das Ordensgewand, angelegt bekommen hat und verkündet wurde, dass er von nun an Frater Vinzenz ist.
Die Feier beinhaltete natürlich mehr, aber ich wollte auf das Einkleiden selbst eingehen, da mir das stark im Kopf blieb. Der Habit, der vorne auf dem Altar lag, wurde gesegnet und der Prior übergab die einzelnen Teile des Ordensgewands mit den jeweiligen Worten:
Bei der Tunika: Zieh an den neuen Menschen, der nach dem Bild Gottes geschaffen ist, damit du gerecht und heilig lebst.
Bei dem Zingulum: Gerechtigkeit und Treue seien der Gürtel deiner Lenden; bedenke, dass von nun an ein anderer dich leiten und führen wird, wohin du nicht willst.
Bei dem Skapulier: Nimm wie dieses Skapulier das Joch Christi auf dich und lerne von ihm, denn er ist gütig und selbstlos. So wirst du in deinem Herzen Ruhe finden, denn sein Joch ist mild und seine Bürde ist leicht.
Bei der Kapuze: Die Kapuze sei für dich ein Zeichen, dass der Mönch die Stille sucht und das Schweigen liebt, um besser auf die Stimme Gottes hören zu können.
Beim Anlegen assistierte der Novizenmeister Pater Daniel und im Anschluss empfing Frater Vinzenz von allen Mitbrüdern den Friedensgruß und das Morgengebet wurde wie gewohnt beendet.
Gerade die Worte: „Bedenke, dass von nun an ein anderer dich leiten und führen wird, wohin du nicht willst.“ blieben mir besonders in Erinnerung und bewegten mich zum Nachdenken.
Dabei war auch seine Familie, die dazu angereist war. Direkt danach gingen er, seine Familie, Abt und Altabt, Prior, P. Daniel, P. Anselm, Fr. Konrad, Theo, Benedikt, der auch da war, und ich gemeinsam in das Apostelzimmer in der Abtei, um gemeinsam zu frühstücken.




Wir machten noch gemeinsame Bilder vor der Abtei und ich half, soweit ich noch konnte, Theo dabei, einen Teil des Frühstücks abzuräumen, da ich im direkten Anschluss noch mit Pater Daniel nach Vorchdorf fahren wollte.

Dort gab es ein großes Fest zur Gründung der neuen Pfarre Almtal, die nun aus 11 aufgelösten Pfarren besteht.
Die Messe dort fand draußen im Freien vor der Kirche statt und es waren aus allen Pfarren Ministranten dabei, dadurch war es eine regelrechte Schar von bestimmt über 50 Ministranten.
Nach der Messe sollten die Bänke auf der Straße noch in den Pfarrhof zurückgeräumt werden und dabei kam ich, wie meistens, wenn ich irgendwo bin, mit jemandem ins Gespräch.

Scheinbar ziehe ich meistens unabsichtlich Aufmerksamkeit auf mich, alleine schon, weil ich bei den Patres bin und diese begleite. Außerdem wurde mir schon gesagt, dass man mir ansieht, dass ich aus der Stadt komme und das wohl noch einmal zusätzlich Aufmerksamkeit auf mich zieht. Aber dadurch entstehen oft ganz nette Gespräche und man hat etwas zum Reden.

Im Anschluss gab es noch Essen und Trinken im Pfarrhof, wo ich von Pater Franz netterweise eingeladen wurde, dessen Pfarre Vorchdorf ist. Es war ein schöner Nachmittag, auch da P. Franz ein sehr lustiger Mensch ist und immer etwas Spaßiges zu sagen hat.


Quelle: Stift-Kremsmünster.at


Da es sehr sonnig war und ich ohnehin noch einen Sonnenbrand im Gesicht hatte, gab P. Franz mir einen Hut, den er mal bekommen hatte und der ihm nicht passt, also durfte ich ihn behalten. P. Daniel sagte mir dann Bescheid, dass er jetzt zurück ins Kloster fahren würde, und wir verabschiedeten uns.

Kurz vor 18 Uhr kam dann der Sarg von Pater Rupert und wir hielten Totenwache. Am nächsten Tag war seine Beerdigung, dafür hatten wir bereits am Montag im großen Refektorium aufgedeckt und Vorbereitungen getroffen.
Was mich bei einem Todesfall hier im Kloster am meisten berührt, ist das Totenoffizium bei der Totenvigil am Tag des Bekanntwerdens des Todes.



Nach der Beerdigung waren wieder Gäste eingeladen im großen Refektorium und wie schon bei der Beerdigung von Pater Gotthard war ich Tischdiener. Eine große Freude dabei war, dass Schwester Lydia unter den Gästen war und ich kurz mit ihr sprechen konnte.

Am nächsten Morgen räumten wir dann das Refektorium auf und brachten die Sessel zurück in den Kaisersaal. Ein weiteres besonderes Ereignis in dieser Woche, das an dem Tag stattfand, war die Aufnahme von Theo in das Postulat in der Mittagshore.

Am Donnerstag und Freitag hatte ich dann Urlaub, zumindest theoretisch, praktisch ging sich das am Donnerstagmorgen noch nicht ganz aus. Beim Frühstück bekam P. Anselm einen Anruf für einen Auftrag, dass noch ganz dringend für eine morgige Veranstaltung Sessel aus dem Kaisersaal in die Kunstsammlung geräumt werden müssen. Dann haben wir am Frühstückstisch beschlossen, dass wir drei das schnell zusammen erledigen.
Zu dritt ging es dann auch recht schnell, auch wenn wir die fast hundert Sessel die Treppe hochschleppen mussten. Als wir die Sessel dann noch in die Kunstsammlung schoben, fiel mir auf, dass auf dem Boden in dem einen Raum etwas relativ Großes und Dunkles liegt. Ich ging dann näher heran und erkannte, dass es sich dabei um eine Fledermaus handelt, die dort wohl schon länger liegen musste und ganz außer Kräften war. 




Sie muss wohl irgendwie durch die Decke gekommen sein, da die Fenster in der Kunstsammlung immer geschlossen sind und sich darüber ein Dachboden befindet. Wir überlegten dann, wohin wir sie bringen sollten, während Fr. Vinzenz einen Handschuh für mich holen ging.
Ich hob sie dann vorsichtig auf, wobei sie sich zum Glück kaum wehrte und ruhig blieb, bis auf leises Fiepen und kleine erfolglose Versuche, mich beißen zu wollen, worauf sie sich dann ganz ruhig, umschlossen von meiner Hand, heraustragen ließ.
Wir brachten sie in einen der Gärten, der abseits und hinter dem Kloster liegt, und ich bat Fr. Vinzenz auf dem Weg dorthin, eine kleine Schale mit Wasser aus dem kleinen Refektorium zu holen. Ich legte die Fledermaus dann in ein schattiges Plätzchen und bedeckte sie mit Blättern. Wir stellten ihr dann noch die Schale mit Wasser hin und hofften, dass sie dort wieder zu Kräften kommen kann.
Später, als ich noch einmal nachschauen ging, war sie zumindest weg, auch wenn ich natürlich nicht bestätigen kann, dass sie von keinem Raubtier geschnappt wurde.






Am Freitag entspannte ich einfach und abends war dann der Beginn der Communio-Akademie, an der ich allerdings nicht teilnahm. Nach dem Abendessen wurden wir drei jungen Leuten gebeten, nach dem Vortrag von Kardinal Schönborn das Catering für die Gäste der Akademie zu übernehmen. Also gingen wir zuerst zum Vortrag auch ich und danach bedienten wir noch. Auch hatte ich an dem Tag die Ehre kurz mit Kardinal Schönborn zu sprechen und ein Foto mit ihm zu machen.



Samstagmorgen war ich dann beauftragt, die Leute zu empfangen und darauf hinzuweisen, wie sie zur Akademischen Kapelle finden, da dort die Messe stattfand, die von Kardinal Schönborn gehalten wurde. Am Nachmittag war dann ein weiterer Treffpunkt Benedikt.



Der Sonntag war für mich ein besonderer und bedeutungsvoller Tag, ich wurde in den Katechumenat aufgenommen und beginne damit die offizielle Zeit meiner Taufvorbereitung. Im Hochamt, nach der Predigt von Abt Bernhard, in der er mich bereits kurz vorstellte, bat er mich nach oben vor den Altar.
Dort stellte ich mich ihm gegenüber. Theo, der links von ihm stand, hielt das Mikrofon und Benedikt, der rechts stand, hielt unsere Texte. Dort fragte mich Abt Bernhard dann: „Lieber Leon, ich bitte dich, uns mitzuteilen, wie du auf Gott und die Kirche, die Gemeinschaft der Christen, aufmerksam geworden bist.“ Und ich gab mein Zeugnis. Danach bekreuzigte mich der Abt, zuerst auf der Stirn, dann an den Ohren, am Mund, an den Händen, an den Augen, auf der Brust, an den Schultern und an den Füßen. Dazu sprach er die jeweiligen Begleitworte.




Anschließend bekam ich die Heilige Schrift überreicht und Abt Bernhard entließ mich mit den Worten: „Geh hin in Frieden. Der Herr bleibe bei dir.“
Und mit einem abschließenden und entschlossenen Amen von mir ging ich zurück auf meinen Platz.
Ich war eigentlich seit dem Vortag aufgeregt, aber es lief alles sehr gut und ich habe mich nicht, wie ich befürchtet hatte, versprochen oder Ähnliches.
In der Sakristei und beim Aperitif gratulierten mir dann die meisten der Anwesenden und die Rückmeldungen waren alle sehr positiv und begeisternd. Auch fand ich es schön zu hören, dass ein paar sogar meinten, sie seien von meiner Aufnahme in den Katechumenat sehr berührt gewesen.
Vielen Dank geht dabei an Abt Bernhard, dem man anmerkt, dass er viel Freude daran hat, meinen Weg zur Taufe so ausführlich und schön zu gestalten, wie es möglich und vorgesehen ist.

Video für den Stifstaccount auf Insta

Das stellt damit den ersten großen und offiziellen Schritt für mich auf dem Weg hin zu meiner Taufe und Christwerdung dar. Ein Weg, der vor einiger Zeit schon begann und von mir, glaube ich, nie wirklich erklärt, sondern in vergangenen Posts meistens relativ oberflächlich angerissen oder angedeutet wurde. Vielleicht wäre jetzt der geeignete Punkt, einmal ausführlich und abschließend darauf einzugehen beziehungsweise noch einmal zusammenfassend zu erklären, damit das, was ich über die letzten Posts verteilt habe, nun ein zusammenhängendes Bild ergibt:

Ich bin aufgewachsen in Raunheim am Main, einem Ort, in dem die größte Religionsgemeinschaft heute der Islam ist. Die Christen teilen sich dabei fast gleichmäßig in Katholiken und Evangelische auf. Den Rest der Bevölkerung machen Konfessionslose aus.
Ich selber wurde in eine evangelische Familie, ohne gelebten Glauben hineingeboren. Meine Eltern beschlossen, mich nicht taufen zu lassen, da sie der Meinung waren, dass ich diese Entscheidung eines Tages selbst treffen solle.
Wir als Familie waren dementsprechend auch nie in der Kirche, nicht mal an Weihnachten, wie man ja oft scherzt, daher war ich mein Leben lang auch nie in einer. Das Einzige Christliche, was ich familiär mitbekommen habe, war, dass wir zu Weihnachten eine Krippe aufstellten und an Karfreitag kein Fleisch gegessen wurde, aber auch eher aus Familientradition und nicht aus
Glauben heraus. Aber als Kind schenkten mir meine Eltern sogar eine Kinderbibel. Als Kind, das ohnehin schon nicht gerne gelesen hat und keinen Bezug dazu hatte, habe ich sie mir natürlich kaum angeschaut und sie landete schließlich in irgendeiner Ecke.
Trotzdem besuchte ich fast durchgehend von der 1. bis zur 13. Klasse den evangelischen Religionsunterricht, abgesehen von, glaube ich, insgesamt einem Jahr in der Mittelstufe, aufgeteilt auf ein Jahr sogenannten „Glücksunterricht“, und im Coronajahr wurde, damit es keine klassenübergreifenden Kurse gibt, der Religionsunterricht aufgelöst und ich in den Ethikunterricht meiner Klasse eingeteilt.
In der Grundschule kann ich mich an keinen inhaltlich stattfindenden Unterricht erinnern. Ich weiß nur noch, dass wir eigentlich immer irgendwelche Kinderfilme geschaut haben, vor allem in der 1. und 2. Klasse.
Ab der Mittelstufe war der Religionsunterricht weiterhin ohne großen Bezug zum christlichen Glauben und die meiste Zeit wurden andere Religionen behandelt. Zusätzlich waren ab der Mittelstufe die Kinder ohne Migrationshintergrund und ohne muslimischen Hintergrund in der absoluten Minderheit, daher waren die folgenden sechs Jahre stark vom Islam und seinem Glauben geprägt.
Bevor ich wusste, wie Christen beten oder wie das christliche Glaubensbekenntnis lautet, wusste ich, wie meine muslimischen Klassenkameraden beten und wie die Schahada lautet.
Mich selbst haben Glaube und Religion aber auch nie wirklich interessiert und ich habe mir darüber keine Gedanken gemacht. Ich glaube, vor allem als Kind macht man sich von selbst darüber keine Gedanken und als Jugendlicher war das Umfeld so fremd vom christlichen Glauben, dass ich gar nicht auf die Idee gekommen wäre.

Am Ende dieser biografischen Rückblende lassen sich drei große Faktoren zusammenfassen: Die Vermittlung aus Elternhaus und Schule war kaum vorhanden, die Sozialisierung war christentumsfern und oftmals ablehnend, und das eigene Interesse am Glauben war zunächst mein Leben lang ebenfalls nicht gegeben. Damit ist der Ausgangspunkt geschaffen für das, was danach kam.
Als ich dann vor drei Jahren das erste Mal auf einer Hochzeit in einer Kirche war und ich das Vater unser zum ersten Mal wirklich hörte und betete, ergriff es mich im Innersten und für mich war nicht nachvollziehbar, warum es mich derart emotional berührt hat, aber es weckte etwas in mir. Es war der langsame Beginn, da ich meine Lebensvorstellungen hinterfragen musste, da ich mich fragte: Warum berührte es mich auf diese Art? Warum löste es etwas in mir aus, wenn dahinter nicht etwas stecken würde?
So begann ich, mich auf Christus hinzubewegen und mich mit dem Glauben zu befassen, wozu auch der bessere Religionsunterricht in der Oberstufe beitrug, die ich zu dem Zeitpunkt etwa drei Monate lang besuchte.
Als dann das Abitur zu Ende ging und ich, wie erwähnt, auf das Projekt der Klosterzeit stieß, war mir eigentlich recht schnell klar, dass es meine Chance ist, meinen Glauben intensiv kennenzulernen, ihn zu vertiefen und mir voll und ganz Zeit für meine Beziehung zu Gott zu nehmen, wie ich es schon lange wollte.
Jetzt bin ich seit fast vier Monaten im Kloster, ich bereue keinen einzigen Tag, hinterfrage meine Entscheidung hierzu nicht und möchte sagen, dass ich hier einen Teil meines persönlichen Friedens und Heils gefunden habe. Der Weg, auf den Gott mich vor drei Jahren schickte, läuft nun mit der Aufnahme in den Katechumenat auf meine Taufe zu.

Ein schöner Gedanke, der mir am Ende der Woche gekommen war, ist, dass wir drei jungen Leute hier im Kloster alle einen Schritt weiter gegangen sind auf unseren persönlichen Wegen, mit der Einkleidung von Frater Vinzenz, der Aufnahme Theos ins Postulat und meiner Aufnahme in den Katechumenat.

Sonntagabend feierte Frater Konrad dann seinen Geburtstag. 
Es war ein schöner Abschluss für die Woche. 

Woche 14 war ruhiger. Am Montag und Dienstag gab es nur kleine Arbeiten und Dienste zu erledigen, am Dienstag aber fuhr ich noch nach Wels und schaute mich etwas in der Innenstadt um, auf der Suche nach Geschenken, diesmal für Magdalena und Raphael Bischof. Diese feierten am Mittwoch auf ihrem Bauernhof ihre Geburtstage.
Am Donnerstag war Fronleichnam mit Fronleichnamsprozession. Es war eine schöne Prozession und dank Johanna habe ich jetzt auch Bilder für den Blog. Besonders schön fand ich die Bäume, mit denen auch die Kirche geschmückt wurde.



Am Freitag fuhren Theo, P. Anselm und ich morgens zuerst nach Vorchdorf, da wir dort mit P. Franz verabredet waren. Von dort aus fuhren wir für unseren Ausflug weiter nach Bad Ischl. Dort besuchten wir die Kaiservilla von Kaiser Franz Joseph und seiner Frau Kaiserin Sissi.


Danach gingen wir noch etwas essen und zum Abschluss in das sehr edle Café Zauner. Es war ein schöner Tagesausflug mit einer schönen Umgebung und einer tollen Truppe.

Die restliche Woche verlief sich dann eigentlich wieder im gewöhnlichen Alltag und verschaffte mir etwas Ruhe, die ich nutzen konnte.


Vielen Dank fürs Lesen, des diesmal etwas weitschweifigen Eintrags.


Leon J. Meier

Kommentare

  1. Lieber Leon,
    Danke dir für dein Zeugnis! Eine Freude, da kann ich nur sagen: kocht!

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